Kurzchronik Heim Langlingen

 

Sommer 1938: Mitglieder des Vereins erstellen ein Blockhaus. Die Stämme liefert das Forstamt Langlingen.

Himmelfahrt 1939: Die feierliche Einweihung des Heims findet statt. "Vereinsführer Robert Müller" ist Vorsitzender.

1939: Ein Holz- und Fahrradschuppen wird auf dem Gelände errichtet.

n der Nacht vom 21. zum 22.08.1940 wurde durch Fliegerbomben der Schuppen weitgehend zerstört.

 
1941: Der Geräteschuppen wird als Fachwerkkonstruktion neu hergestellt.  

April 1951: Der Geräteschuppen wird ausgemauert. Es entstehen Schlafräume.

Hier ein Foto aus dem Jahr 2016, was die Inschrift eines Helfers freilegte.

 
   

1955: Erweiterung des Geräteschuppens um 2 weitere Schlafräume.

Ein weiteres Foto von 2016, was schön die Fachwerkkonstruktion zeigt. Das Haus ist jetzt entkernt und wird wieder an gleicher Stelle neu mit Deckelschalung sowie neuen Fenstern und Tür versehen.

 
   1979: Anbau mit Flachdach ans Heim- Schaffung eines Bads mit Toilette  

1992: Neues Spitzdach über das gesamte Heim-

Das Heim hat jetzt drei Giebel.

 

Der Damm zur Aller erfreut sich großer Beliebheit. Zahlreiche Ferienhäuser und Anbauten säumen den Deich.

Das erste Bild zeigt den Geräteschuppen, der von beiden Seiten "erweitert" wurde. Zur Aller führte eine Treppe.

 
Das zweite Bild zeigt die Rückseite vom Campingplatz Schepelmann aus. Die große Eiche musste später wegen Baufälligkeit entfernt werden.  
Das dritte Bild zeigt den Deich mit den diversen Bauten.  
     
   Das vierte Bild zeigt den Bootsschuppen und ein Toiletenhäuschen.  
Das fünfte Bild zeigt den langjährigen Heimwart Günter Jokisch.  
2016: Heim vor der Grundsanierung  
2016: Geräteschuppen vor der Sanierung  
2016: Hütte Fendler vor Abriss  

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