Osterbruch-Kanal

Der Osterbruch-Kanal mit einer Länge von ca. 6 km war vor über 100 Jahren angelegt worden, um das sogenannte Osterbruch zu bewässern. Noch heute sieht man zahlreiche Gräben, die vom Kanal aus in die Gemarkung gehen. Bei Auflösung des Stauwiesenverbandes wurde der Hauptkanal erhalten, die meisten Gräben aber fielen trocken.

Der Verein hat die gesamte Strecke in der Pacht, aber es werden im Bereich Oppershausen nur die beiden Bereiche ober- und unterhalb des Oppershäuser Altarms (bei den Sandbergen) zum Angeln freigegeben sowie die 1,5 km Kanal vor der Einmüdung in den Altenceller Altarm. Ab der Straßenbrücke L311/ Oppershausen bis ca. 1,5 km vor der Einmündung in den Altarm Altencelle ist der Osterbruchkanal Schongebiet.

Karte des Angelbereichs bei Oppershausen

Karte des beangelbaren Mündungsbereichs am Alttarm Altencelle

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